“NATURALLY” – in B’SPOQUE Magazine 2017, Seite 83

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Using a high-tech active ingredient derived from lactic acid bacteria, the Organo Balance Institute is fighting the signs of ageing by natural means. The result is the ibiotics care series, including their moisture-giving serum which also rejuvenates the complexion and specifically slows down ageing…

Video: Probiotische Kosmetik im Test bei RTL Punkt 12

“Probiotischen Joghurt kennen wir schon. Jetzt sollen uns die Bakterien auch schöner machen, wenn wir sie ins Gesicht schmieren. Der neueste Trend: Gesichtscremes mit Probiotika (…) Ob das wirlich funktioniert – wir haben den Test gemacht … ”

Unsere ibiotics Gesichtscreme 1 wurde in einem 4-wöchigen Test ausgiebig auf Herz und Nieren geprüft. Das Ergebnis überzeugt: die Testerin hat ein um 5 Jahre verjüngtes Hautbild.
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Video: Probiotische Kosmetik im Test

“Die neuen Super-Seren” in Maxi-Extraheft 11/2016

Maxi Logo“Seren sind Spezialisten für die Hautpflege. Aber was macht sie so besonders? Ein kleiner Crashkurs

DER UNTERSCHIED ZUR TAGESCREME: „Seren sind Konzentrate und damit die aktivste Form eines Wirkstoffs,“ so Shiseido Training Director Ursel Krause. Sie haben eine exakte Mission – deshalb sind Hauthelfer wie Vitamine oder Antioxidantien stärker dosiert als in normaler Creme …”

“Gib uns Sporen!” – in GALA Nr. 38/2016, Seite 84

gala_logo“Die Einnahme eines weißen Pulvers gehört nicht nur bei Naomi Campbell zum täglichen Morgenritual. Gemeint sind natürlich keine aufputschenden Drogen, sondern gesundheitsfördernde Milchsäurebakterien, sogenannte Probiotika. Sie sollen als Immunschutzwächter im Darm für eine Balance der Bakterienflora sorgen. Aber warum eigentlich nur da? Schließlich sind wir am ganzen Körper von Mikroorganismen besiedelt. Biowissenschaftler erforschen seit Jahren, wie das extrem fragile Ökosystem aus guten und bösen Bakterien in der Balance gehalten werden kann. Ihre Erkenntnisse nutzt die Kosmetikindustrie mit Produkten zum Auftragen oder Einnehmen. Besonders konsequent ist David Whitlock, Wissenschaftler und Gründer von „Mother Dirt“: Er wendet die Beobachtung, dass sich Pferde zur Fellpflege im Dreck wälzen, an…”

“Die besten Cremes entstehen aus Bakterien” in WELT KOMPAKT

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“Die Forschung allein war Biologin Christine Lang irgendwann zu langweilig: Sie wollte nach Jahren im Labor in die Praxis, mit ihrem Wissen Nützliches herstellen. Vor 15 Jahren ergab sich eine perfekte Gelegenheit: Ein Berliner Institut verkaufte eine gewaltige Sammlung von Bakterienstämmen, die über 80 Jahre lang aufbewahrt worden waren – und den Grundstock für Langs Firma Organobalancelegten. Die beschäftigt sich damit, Bakterien zu erforschen und deren Wirkweise nutzbar zu machen, zum Beispiel für eine probiotische Kosmetikserie …”

“Hilfe, mein Shampoo lebt!” in Brigitte Nr. 15/2016, Seite 84

Brigitte-Logo.svg“Prickelt es auf meiner Kopfhaut? Ganz fein? Es prickelt! So soll das auch sein, denn in meinem Shampoo tummeln sich Abertausende unsichtbarer Kleinstlebewesen, Mikroorganismen, die – sehr vereinfacht gesagt – all das umweltfreundlich in ihre chemischen Einzelteile zerlegen und wegmampfen, was sich auf meiner Kopfhaut und in meinem Haar befindet und für meine Begriffe schleunigst runter sollte…” (in Brigitte Nr. 15/2016, Seite 84)

“Cremen mit sehr, sehr kleinen Wesen” in Berliner Zeitung – Nr. 153/2016, S. 3

2000px-Berliner_Zeitung.svg“Bekanntermaßen sind Frauen zu allem bereit, wenn es um Wartungsmaßnahmen am eigenen Leib geht. In der Renaissancekamdas oft mitQuecksilber versetzte Bleiweiß in Mode, das zwar einen Elfenbeinteint versprach, aber auch toxisch war. Von Botox, einem höchst potenten Nervengift zur Faltenlahmlegung, wollen wir gar nicht erst anfangen; die heutzutage ebenfalls recht beliebte Hyaluronsäure stammt ursprünglich aus Hahnenkämmen – sie wird, dies zur Beruhigung, mittlerweile aber via Hefefermentation gewonnen…”

“Schön durch Keime” in VUE Magazin – Nr. 11/2016, S. 10

ibiotics_Webshop_VUE_Logo“Prof. Christine Lang über gute und schlechte Bakterien auf der Haut und ihre neue Pflegeserie IBIOTICS.

Der Joghurt ist schuld, dass Prof. Christine Lang in der Kosmetikbranche gelandet ist. Genauer gesagt: der probiotische Joghurt. Denn die Professorin für Mikrobiologie erforschte zunächst die positive Wirkung der darin enthaltenen Milchsäurebakterien auf unser Wohlbefinden. Ihre Idee: Was gut für den Darm ist, kann für die Haut nicht schlecht sein. Sie sollte Recht behalten: 2010 gründete sie ihr Hightechunternehmen Organobalance Medical in Berlin und entwickelte eine Pflegeserie aus dem Extrakt von Milchsäurebakterien…”

 

“Die Milch macht’s” in Grazia Magazin – Nr. 25/2016, S. 81

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“Die Milch macht’s! Und zwar schöne Haut – mithilfe von Bakterien.

Bevor Sie jetzt hektisch in Ihrer Tasche nach Desinfektionsmittel kramen, lesen Sie erst mal weiter. “Gute Bakterien, auch Probiotika – pro bios: für das Leben – genannt, helfen der Hautflora, böse und krank machende Bakterien abzuwehren”, erklärt Organobalance-Gründerin Prof. Christine Lang….”

“Die Milch macht’s” in OK! Magazin – Nr. 22/2016, S. 50

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“In Joghurt und Drinks kennen wir sie schon. Jetzt starten probiotische Kulturen in der Kosmetik durch.

Baden in Milch: An Kleopatras Beauty-Ritual ist tatsächlich was dran! Für schöne Haut müssen wir aber nicht gleich in die Wanne steigen. Prof. Christine Lang von Organobalance klärt auf: Wie funktionieren die probiotischen Wirkstoffe in der Kosmetik? Die Hautflora besteht aus gesunden und potenziell schädlichen Bakterien…”