Die tägliche Gesichtspflege: Tipps für empfindliche Haut

Unsere Gesichtshaut braucht besonderen Schutz. Sie ist empfindlicher als die Haut an Armen oder Beinen und stärker Umwelteinflüssen ausgesetzt. Auf Stress, Lebensalter, Schlafmangel, auf Emotionen wie Freude oder Trauer reagiert sie hochsensibel. Diese Tipps helfen bei der täglichen Beauty-Routine.

Reinigen, Pflegen, Vorbereiten: Tipps für natürlich schöne Haut

Reinigung ist der erste Schritt bei der Hautpflege. Gereinigte Haut kann die Inhaltsstoffe der Pflegeprodukte besser aufnehmen. Insbesondere empfindliche Haut benötigt ein mildes Waschgel oder eine milde Waschlotion.

Peeling einmal im Monat reicht. Denn das ist der Zeitraum, in dem sich die Haut von selbst erneuert. Viele Menschen peelen sich zu oft, das kann zu Irritationen führen.

Augenpartie aussparen. Hautcreme nicht zu nahe der Augenpartie auftragen. Manche Öle finden den Weg uns Auge und brennen dort fürchterlich.

Spezielle Augenpflege nutzen. Die Hautpartie um die Augen herum ist besonders empfindlich. Um Schwellungen und Augenschatten zu minimieren, braucht es spezielle Pflege.

Klopfen und Massieren: Während die Gesichtscreme in sanft kreisenden Bewegungen einmassiert wird, sollte man die Augenpflege von innen nach außen einklopfen. Das fördert die Durchblutung und beugt Faltenbildung vor.

Die unterschiedlichen Hauttypen

Feinporig, rosig, gut durchblutet und sehr elastisch – so sieht die normale Haut aus. Sie tritt besonders in jungen Jahren auf. Die meisten Männer und Frauen haben aber entweder trockene oder fettige Haut – oder eine Mischung aus allem.

Trockene Haut spannt, ist gerötet oder schuppt. Außerdem fehlt ihr es häufig an Spannkraft, was zu feinen Linien und Fältchen führt. Die Haut kann rissig und schuppig sein, was häufig auch mit Juckreiz verbunden ist. Sie benötigt viel Feuchtigkeit. Hier empfiehlt sich eine milde Reinigung und sorgfältige Pflege, die Fett- und Feuchtigkeitsverluste ausgleicht.

Fettige Haut, glänzt, ist grobporig und neigt zu Mitessern oder Akne. Sie braucht gründliche, aber milde Reinigung möglichst ohne Tenside und auf Wasserbasis. Fettige und ölige Cremes sind bei diesem Hauttyp ungeeignet.

Menschen mit Mischhaut haben an manchen Stellen im Gesicht fettige Haut, meist in der  sogenannten T-Region (Stirn, Nase und Kinn). Um die Haut und an den Wangen ist die Haut dann eher trocken.

So pflegt man empfindliche Haut

Von empfindlicher oder sensibler Haut spricht man, wenn die Haut auf äußere Einflüsse stark reagiert. Sie neigt verstärkt zu Trockenheit und Irritationen. Ausgelöst werden kann diese Empfindlichkeit durch verschiedene Faktoren, etwa eine Hauterkrankung oder eine Allergie. Auch eine unsachgemäße, nicht auf den Hauttyp abgestimmte Hautpflege kann die Ursache sein. Sensible Haut sollte am Abend schonend gereinigt werden, möglichst mit einem pH-neutralem Reinigungswasser. Die verwendeten Pflegeprodukte sollten möglichst keine chemischen Zusätze und Konservierungsmittel, dafür Inhaltsstoffe auf natürlicher Basis enthalten.

Die Gesichtspflegeprodukte von ibiotics sind für jeden Hauttyp gut geeignet. Der speziell entwickelte Wirkstoff ibiotics stimulans reguliert gezielt die Hautflora und bringt sie wieder in ihr natürliches Gleichgewicht. Die ibiotics Produkte sorgen dafür, dass trockene Haut besser und stärker mit Feuchtigkeit versorgt wird. Sie verringern die Entzündungsneigung fettiger Haut. Und sie helfen  sensibler und empfindlicher Haut dabei, ihre natürliche Schutzbarriere wieder aufzubauen und sorgen so für ein ebenmäßigeres, strafferes Hautbild udn natürlich schöne Haut.

 

Stresst zu häufiges Waschen die Haut?

Für eine strahlende und gesunde Haut ist eine intensive Reinigung notwendig, denken viele Menschen. Für sie gehört tägliches Duschen und Waschen zur Morgenroutine. Das ist aber falsch. Man tut seiner Haut damit nicht unbedingt einen Gefallen, im Gegenteil: Zu häufiges Waschen kann die Haut angreifen, warnen Dermatologen und Kosmetiker. Eine Dusche entfernt zwar den Schmutz, aber auch Fette und Talg. Sie greift die natürliche Schutzbarriere der Haut an – die Hautflora und den Säureschutzmantel.

Gesunde Haut kann sich selbst schützen

Als residente Hautflora  bezeichnet man die natürlichen Hautkeime, die dauerhaft auf unserer Haut siedeln. Sie bekämpfen Schadstoffe und gefährliche Bakterien, die in den Körper eindringen wollen. Die Hautflora funktioniert am besten, wenn der pH-Wert der Haut knapp unter 5 liegt, also im sauren Bereich. In diesem leicht sauren Milieu können sich die meisten krankheitserregenden Bakterien nicht entwickeln. Gleichzeitig sorgt es dafür, dass bestimmte hautaufbauende Enzyme besser arbeiten. Den leicht sauren PH-Wert nennt man Säureschutzmantel.

Bestimmte Kosmetika, Medikamente oder Chemikalien führen dazu, dass die Haut alkalisch wird und so der Säureschutzmantel zerstört wird. Die Folge: Die Hautflora arbeitet nicht mehr richtig. Die Haut verliert Feuchtigkeit und lässt Schadstoffe hindurch. Sie wird anfällig für Austrocknung und Infektionen.

Das sind die häufigsten Fehler beim Waschen:

Zu viel Seife

Seifen und Duschgel greifen den Schutzmantel der Haut an. Je weniger Seife man an die Haut lässt, desto weniger wird sie in ihrer natürlichen Funktion gestört. Gesunde Haut strahlt und ist rosig. Von einem gründlichen Einseifen des ganzen Körpers raten Experten ohnehin ab. Richtig sauber wird man auch mit klarem Wasser. Das gilt auch für die Region unter den Achseln oder den Intimbereich. Make-Up und Fett allerdings lassen sich ohne Seife und Reinigungsmitteln nicht entfernen. Auch die Hände sollten mit täglich mit Seife gewaschen werden, da sie sonst Keime übertragen können.

Zu häufiges Waschen

Insbesondere trockene Haut und empfindliche Haut, deren Schutzmechanismus ohnehin schon gestört ist, kann unter übertriebener Pflege leiden. Dermatologen empfehlen , öfter auf die Komplettreinigung des Körpers zu verzichten. Wenn man kaum geschwitzt hat oder nicht mit Schmutz in Berührung gekommen ist, kann es durchaus ausreichen, nur alle zwei bis drei Tage zu duschen. Es reicht aus, bestimmte Stellen am Körper täglich  zu reinigen: Die Achseln, die Schweißrinne an Brust und Rücken, die Hände, das Gesicht und den Intimbereich.

Falsche Wassertemperatur

Ärzte raten dazu, die Wassertemperatur beim Duschen auf lauwarm zu stellen, also auf Körpertemperatur oder nur ein bisschen wärmer. Kaltes Wasser trocknet die Haut weniger aus als warmes. Insbesondere Menschen mit Haut, die zu Irritationen oder Trockenheit neigt, sollten auf die Wassertemperatur achten.

Zu langes Duschen

Viele Menschen duschen gerne lange. Insbesondere an kalten Morgen ist es verführerisch, eine Viertelstunde oder länger unter dem dampfenden Wasserstrahl zu verbringen. Empfohlen wird aber, nicht länger als fünf bis zehn Minuten duschen. Langes Duschen entzieht der Haut Feuchtigkeit. Gesunde Haut kommt mit kurzer Waschzeit aus.

Falsche Pflegeprodukte

Wer unter Hautproblemen oder Allergien leidet, sollte zu einem sehr milden Reinigungsprodukt mit einem pH-Wert von 5,5 bis 7 greifen. Wichtig ist auch, auf eine gute Hautpflege nach dem Duschen achten. Die Produkte sollten keine künstliche Farbstoffe, Duftstoffe und andere scharfe Inhaltsstoffe beinhalten. Wer sich regelmäßig mit der richtigen Pflege eincremt, schützt seine Haut vor Feuchtigkeitsverlust.

Die Produkte der ibiotics-Pflegeserie stärken mit dem speziell entwickelten probiotischen Wirkstoff ibiotics stimulans® die natürliche Schutzbarriere der Haut. Wertvolle Naturöle und pflanzliche Inhaltsstoffe versorgen die Haut mit Feuchtigkeit, beruhigen sie und machen sie spürbar geschmeidig. Insbesondere gereizte, sehr trockene und angegriffene Haut profitiert davon. Die ibiotics Körperlotion 1 zur täglichen Ganzkörperpflege ist für alle Hauttypen geeignet und frei von Parabenen.